Château de la Ferté-Saint-Aubin – Vom Schloss der Marschälle zum Familienabenteuer

Das Château de la Ferté-Saint-Aubin gehört zu den weniger bekannten Schlössern im Loiretal und liegt etwas abseits der großen Touristenroute. Rund 22 Kilometer südlich von Orléans und nur etwa 30 Minuten von Chambord entfernt, liegt das Schloss am Ufer des Cosson mitten in der Sologne.

Es ist vollständig von Wassergräben umgeben, entstand in mehreren Bauphasen und liegt inmitten eines 50 Hektar großen Parks. Einst Sitz mächtiger Marschälle, wurde es von François-Victor Masséna zu einer prachtvollen Residenz ausgebaut und erlebte später mit der Einrichtung eines Waisenhauses eine völlig andere Nutzung. Nach Jahrzehnten des Verfalls begann 1987 mit Jacques Guyot eine aufwendige Restaurierung, die bis heute fortgeführt wird.

Mittlerweile kann man nicht nur die historischen Räume, Küchen und Stallungen erkunden, sondern auch den weitläufigen Park entdecken, die berühmten Honig-Madeleines probieren oder das Schloss bei Rätselspielen, Krimi-Erlebnissen und saisonalen Veranstaltungen aus einer ganz anderen Perspektive kennenlernen. Gerade diese Verbindung aus Geschichte, Familienleben und interaktiven Erlebnissen macht La Ferté-Saint-Aubin zu einem der ungewöhnlichsten Schlösser der Region.

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Von La Ferté-Nabert zum Château de la Ferté-Saint-Aubin

Die Geschichte des Ortes reicht wesentlich weiter zurück als das heutige Schloss. Im Mittelalter trug La Ferté-Saint-Aubin noch den Namen La Ferté-Nabert, der auf einen frühen Grundherrn namens Nabert oder Norbert zurückgehen soll. Die Herrschaft wechselte im Laufe der Jahrhunderte mehrfach ihre Besitzer und gelangte schließlich an die Familie d'Estampes. Durch die Heirat von Marguerite d'Estampes mit Nectaire de Saint-Nectaire im Jahr 1522 kam das Anwesen an die Familie Saint-Nectaire, die später den Namen La Ferté-Senneterre mit dem Schloss verbinden sollte.

Der entscheidende Schritt zur heutigen Schlossanlage erfolgte allerdings erst einige Jahrzehnte später. Henri I. de Saint-Nectaire (1573–1662) ließ eine umfangreiche neue Schlossanlage nach den Plänen des Architekten Théodore Lefèvre errichten, deren Umbauarbeiten gegen 1625 begannen.

Doch die ambitionierten Baupläne konnten nie vollständig umgesetzt werden. Die vorgesehenen Arbeiten waren schlicht zu umfangreich und die finanziellen Mittel reichten nicht aus. So blieb das große Bauprojekt unvollendet, wodurch die Schlossanlage in ihrer bis heute charakteristischen Form erhalten blieb.

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Das Schloss der Marschälle

Henri I. de Saint-Nectaire starb 1662. Sein Sohn Henri II. de La Ferté-Senneterre (1599–1681) war eine bedeutende Persönlichkeit am Hof von Ludwig XIV. (1638–1715) und machte eine glänzende militärische Karriere. 1651 wurde er zum Marschall von Frankreich ernannt und 1665 erhielt er den Titel eines Herzogs, sowie Pair von Frankreich. Damit gehörte er zu den ranghöchsten Persönlichkeiten des Königreichs.

Etwa fünfzig Jahre nach Beginn der großen Bauarbeiten ließ Henri II. die Arbeiten am Schloss wieder aufnehmen und entschied sich dafür, die Anlage durch zwei große Stallgebäude zu erweitern, die den Ehrenhof auf beiden Seiten einfassen.

Die Stallungen waren für einen Mann seines Ranges von großer Bedeutung. Die großen Stallungen auf der einen Seite waren für die Reitpferde vorgesehen, während die kleineren auf der anderen Seite den Dienstpferden dienten. Auch die beiden Eingangspavillons und das Tor stammen aus dieser Bauphase. So erhielt die Anlage allmählich ihre charakteristische geschlossene Form rund um den Ehrenhof.

Aus dem ursprünglichen Herrschaftssitz war eine repräsentative Residenz des Hochadels geworden und Henri de La Ferté-Senneterre gab dem Anwesen seinen Namen.

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Nach Henri II. ging das Anwesen an seinen Sohn Henri-François de La Ferté-Senneterre (1657–1703). Er hinterließ drei Töchter, und mit seinem Tod erlosch das Herzogtum. Das Schloss gelangte über seine Tochter Françoise-Charlotte an François-Gabriel Thibault de La Carte.

1748 wechselte das Anwesen erneut den Besitzer. Der aus einer schwedischen Adelsfamilie stammende Marschall Ulrich Friedrich Woldemar von Löwendal (1700–1785) erwarb La Ferté und ließ die Herrschaft zum Grafentum unter dem Namen La Ferté-Lowendal erheben.

Er war ein enger Freund des berühmten Marschalls Moritz von Sachsen (1696–1750), der zu dieser Zeit Besitzer des Château de Chambord war. Nach ihrem Rückzug aus dem aktiven Militärdienst verbrachten sie ihren Ruhestand in ihren jeweiligen Schlössern, die gerade einmal rund 40 Kilometer voneinander entfernt lagen.

Die Französische Revolution setzte dieser Zeit ein Ende. Der Besitz wurde beschlagnahmt und wechselte anschließend erneut den Eigentümer.


François-Victor Masséna und das 19. Jahrhundert

Im Jahr 1827 kam das Schloss in den Besitz von François-Victor Masséna (1799–1863), dem Sohn des napoleonischen Marschalls André Masséna (1758–1817), der zu den berühmtesten Marschällen Napoleons gehörte. François-Victor war als zweiter Herzog von Rivoli und dritter Fürst von Essling ebenfalls eine bedeutende Persönlichkeit. Der junge Fürst wollte aus La Ferté eine luxuriöse Residenz machen, in der er das unbeschwerte und prachtvolle Leben eines Würdenträgers des Kaiserreichs führen konnte.

Ab 1822 ließ er zunächst den ursprünglich als französischer Garten angelegte Park nach dem Geschmack seiner Zeit zu einem englischen Landschaftspark umgestalten. Die strenge Geometrie des klassischen Gartens wich einer natürlicher wirkenden Anlage mit geschwungenen Wegen, Wasserläufen, großen Rasenflächen und zahlreichen unterschiedlichen Baumarten.

Eine besondere Rolle spielte dabei die Île de la Princesse, die „Insel der Prinzessin“. Masséna ließ hinter dem Schloss eine kleine künstliche Insel anlegen und benannte sie zu Ehren seiner Frau. Hier konnte er seiner Leidenschaft für seltene Pflanzen und Blumen nachgehen. Auf der Insel entstand eine Rosengartenanlage, außerdem ließ Masséna zahlreiche beheizte Gewächshäuser errichten, in denen tropische Pflanzen kultiviert wurden. Die große Orangerie des Schlosses wurde ebenfalls genutzt und mit mediterranen Pflanzen gefüllt.
Heute erinnert unter anderem die Route de la Rose, eine touristische Themenroute durch das Département Loiret, an diese lange Tradition des Gartenbaus und der Rosenzucht.

Masséna war außerdem ein leidenschaftlicher Ornithologe. In den ehemaligen großen Stallungen des Schlosses ließ er eine außergewöhnlich umfangreiche ornithologische Sammlung mit mehr als 12.000 Exemplaren zusammentragen. Nach seinem Tod wurde die Sammlung vermacht. Ein Teil davon ist bis heute in der Academy of Natural Sciences of Philadelphia zu sehen.

Das Schloss selbst blieb dagegen weitgehend von seinem historischen Charakter geprägt. Die Mischung aus hellem Naturstein, Ziegeln, den großen Pavillons und den Wassergräben macht die Anlage bis heute zu einem typischen Beispiel für die Architektur der Sologne.

Durch die aufeinanderfolgenden Besitzer Henri II. de La Ferté-Senneterre, Ulrich Woldemar von Löwendal und François-Victor Masséna erbte das Château de la Ferté-Saint-Aubin schließlich den Beinamen „Château des Maréchaux“ – das Schloss der Marschälle.

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Vom Schloss zum Waisenhaus

Nach dem Tod von François-Victor Masséna im Jahr 1863 begann für das Château de la Ferté-Saint-Aubin eine deutlich weniger glanzvolle Zeit, denn das Anwesen wurde zunehmend vernachlässigt und verlor den repräsentativen Charakter. Besonders während des Deutsch-Französischen Krieges von 1870, als preußische Truppen in die Region vordrangen, wurde das Schloss geplündert und erheblich in Mitleidenschaft gezogen. In den folgenden Jahren wechselte das Anwesen schließlich in den Besitz der Familie Dessalles, die damit eine neue, für die Geschichte des Schlosses ungewöhnliche Epoche einleitete.

Eine besondere Rolle spielte dabei Renée Dessalles, eine aus Paris stammende ehemalige Schneiderin, die nach dem Tod ihres Mannes allein und ohne eigene Kinder lebte. Anstatt das Schloss ausschließlich als private Residenz zu nutzen, entschloss sie sich, in einem der Seitenflügel ein Waisenhaus einzurichten. Dort wurden über viele Jahre Kinder aufgenommen und versorgt, sodass das Schloss, das zuvor vor allem mit Adel, Militär und aristokratischer Lebensweise verbunden gewesen war, zeitweise auch zu einem Ort der Fürsorge und des sozialen Engagements wurde.

1911 war das Château de la Ferté-Saint-Aubin an die Familie O'Gorman übergegangen, die das Anwesen anschließend über mehrere Generationen hinweg innerhalb der Familie bewahrte und durch Erbschaft weitergab. Das Waisenhaus blieb bis 1945 bestehen, als ein Brand, der als kriminelle Brandstiftung gilt, den betreffenden Gebäudeteil schwer beschädigte und seiner bisherigen Nutzung ein Ende setzte.

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Die Familiensaga Guyot

Als Jacques Guyot († 2021) das Schloss 1987 erwarb, waren die Folgen des Brandes noch sichtbar. Die Dächer mussten auf einer Fläche von mehr als einem Hektar erneuert werden und auch im Inneren bestand ein erheblicher Restaurierungsbedarf. Die Stallungen waren teilweise nur mit Wellblech gedeckt und die Dachkonstruktion musste abgestützt werden.

Für Jacques Guyot war der Kauf dennoch die Erfüllung eines Kindheitstraums. Er kannte das Schloss seit seiner Kindheit, da die Familie auf ihren Urlaubsfahrten über die damalige Nationalstraße 20 daran vorbeikam.

Bereits im Mai 1988 wurde das Schloss erstmals für Besucher geöffnet. Die Einnahmen aus dem Besuch sollten helfen, die dringend notwendigen Restaurierungsarbeiten zu finanzieren. Wer das Schloss besucht, hilft mit seinem Eintritt unmittelbar bei der Restaurierung. Die Betreiber rechnen den Eintritt sogar in Dachschiefer um. Ein Ticket entspricht ungefähr dem Kauf von vier neuen Schieferplatten für das Dach.

Etwa alle zwei Jahre konnte eine größere Etappe der Dachsanierung durchgeführt werden. Die Stallungen wurden restauriert und die Orangerie wieder aufgebaut. Die Restaurierung der Orangerie allein erforderte erhebliche finanzielle Mittel.

Auch der Ehrenhof wurde neu gestaltet. Gleichzeitig mussten die Gebäude auf dem von Wassergräben umgebenen Gelände stabilisiert werden. Die Terrasse erstreckt sich über mehr als 800 Meter und auch die steinernen Balustraden mussten teilweise wiederhergestellt werden.

2014 übernahm die Gesellschaft „Tous au Château“ die Verwaltung des Anwesens. 2018 erwarb Lancelot Guyot, der im Château de la Ferté-Saint-Aubin aufgewachsen ist, das Schloss von seinen Eltern und führt seitdem die Restaurierung und die Entwicklung des Besucherangebots weiter.


Von der klassischen Besichtigung zum Abenteuer

Die klassische Besichtigung führt durch insgesamt 15 möblierte Räume, durch repräsentative Salons, von den Kellern bis zu den Dachböden. Im großen Schloss befinden sich unter anderem die Eingangshalle, der große Salon, ein Büro, das Zimmer der Comtesse O'Gorman und ein großes Esszimmer. In der Eingangshalle stehen unter anderem Darstellungen der Diana und der Venus von Arles.

Eine besondere Attraktion des Schlosses sind die historischen Küchen im Untergeschoss, die einen ganz anderen Eindruck vom Schlossleben vermitteln als die prachtvollen Wohnräume. Hier wird deutlich, welcher Aufwand notwendig war, um eine große adelige Familie und ihre zahlreichen Bediensteten zu versorgen.

Eine Spezialität des Château de la Ferté-Saint-Aubin sind die Madeleines mit Honig aus der Sologne. Die kleinen Kuchen gehören inzwischen genauso zum Schloss wie die Wassergräben und der Ehrenhof. Zu bestimmten Zeiten empfängt die Schlossköchin die Besucher in der Küche und zeigt, wie die Madeleines hergestellt werden. Dabei geht es nicht nur um das Rezept, sondern auch um die Geschichte der Küche und die kulinarischen Traditionen des Schlosses.
Bei besonderen Anlässen werden die Madeleines sogar in einem historischen Ofen aus dem 19. Jahrhundert über einem Holzfeuer gebacken. Besonders zu Ostern, am 15. August und zur Weihnachtszeit gehört diese kleine kulinarische Zeitreise zu den Höhepunkten des Besuchs.

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Auf den Dachböden sind Dachbalken aus dem 16. Jahrhundert erhalten. Außerdem gibt es eine Sammlung von Werkzeugen und Gegenständen, die an das traditionelle Handwerk der Sologne erinnern.

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Das heutige Konzept bietet zahlreiche Möglichkeiten, die historischen Räume einmal anders kennenzulernen.

Bei der „Aventure des Mousquetaires“ wird aus der Schlossbesichtigung ein großes Rätselspiel. In den 15 möblierten Räumen müssen Hinweise gefunden und Aufgaben gelöst werden. Die Besucher schlüpfen dabei in die Rolle von Musketieren, trainieren mit dem Waffenmeister und versuchen, eine Verschwörung aufzudecken. Am Ende muss die Flucht aus dem Schloss gelingen.

Bei „Meurtre au Château“ wird das gesamte Schloss zum Schauplatz eines mysteriösen Verbrechens, das die Besucher als Ermittler aufklären müssen, indem sie Hinweise sammeln, Verdächtige befragen und die historischen Räume genau unter die Lupe nehmen. Je nach Termin kann das Krimierlebnis als eigenständige Familienermittlung oder als inszenierte Variante mit Schauspielern erlebt werden.

Besonders ungewöhnlich ist „Les Fantômes de la Ferté“, ein rund anderthalbstündiges Erlebnis, bei dem sich die Besucher auf die Spuren eines vergessenen Schlossgeistes begeben, seine Geschichte rekonstruieren und einen geheimnisvollen Fluch zu brechen versuchen. Dabei verbinden sich Rätsel, eine geheimnisvolle Atmosphäre und inszenierte Elemente zu einem Erlebnis, bei dem sich die historischen Räume des Schlosses einmal von ihrer unheimlichen Seite zeigen. Das Angebot findet während der französischen Herbstferien rund um Allerheiligen statt.

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Der Schlosspark

Das Schloss liegt in einer weitläufigen Landschaft, die heute rund 50 Hektar umfasst. Ursprünglich wurde der Garten ab den 1630er-Jahren als französischer Garten angelegt, doch ab 1822 erfolgte die Umgestaltung in einen Landschaftspark. 1992 wurde ein Teil des Gartens wieder entsprechend seiner Gestaltung im 18. Jahrhundert neu angelegt.

Wasser ist das bestimmende Element des Parks. Insgesamt durchziehen sieben Wasserarme das Gelände, die unter anderem vom Cosson gespeist werden. Dazu kommen Alleen, Hainbuchenhecken und besondere Bäume wie Sumpfzypressen und eine Araukarie. Von verschiedenen Stellen des Parks ergeben sich immer wieder neue Blicke auf das Schloss.

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Ein etwas anderes Loire-Schloss

Das Château de la Ferté-Saint-Aubin ist vielleicht nicht das spektakulärste Schloss der Loire, und gerade das macht seinen Reiz aus. Es ist ein privates Schloss, das seit Jahrhunderten bewohnt wird und dessen Restaurierung noch längst nicht abgeschlossen ist.

Während Chambord mit seiner monumentalen Architektur beeindruckt, Chenonceau mit seiner Lage über dem Wasser fasziniert und Villandry vor allem für seine Gärten bekannt ist, steht in La Ferté-Saint-Aubin das Leben in einem französischen Schloss im Mittelpunkt.

Wer die bekannten Schlösser des Loiretals bereits besucht hat und noch einen weniger bekannten Ort sucht, sollte deshalb einen Abstecher nach La Ferté-Saint-Aubin einplanen.


Nützliche Informationen

Adresse:
Château de la Ferté-Saint-Aubin
2–4 rue du Général Leclerc, 45240 La Ferté-Saint-Aubin

Anreise:
Von Orléans führt die D2020 direkt nach La Ferté-Saint-Aubin.
Von Paris über die A10 Richtung Orléans, dann die A71 in Richtung Vierzon, Bourges und Limoges, Ausfahrt Nr. 2 „Orléans-La Source, Olivet, La Ferté-Saint-Aubin“ .
Vor Ort steht ein kostenloser Parkplatz zur Verfügung.

Tarifs:
Normaltarif 14€ (ab 21 Jahren), ermäßigt 12€ (12-20 Jahre), Kinder 10€ (5-11 Jahre).
Kinder unter fünf Jahren haben grundsätzlich freien Eintritt.
Für einzelne Sonderveranstaltungen gelten andere Tarife gelten.

Wer sich für eines der Escape Games interessiert, sollte die Tickets unbedingt im Voraus reservieren. Die regulären Escape Rooms sind für 3 bis 6 Personen ausgelegt und dauern etwa eine Stunde. Der Eintritt zum Schloss beziehungsweise zu den übrigen Aktivitäten ist darin nicht enthalten.

Internet:
www.chateau-ferte.com/fr/

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