Hauts-de-France

Die Region Hauts-de-France liegt im Norden Frankreichs und entstand 2016 aus dem Zusammenschluss der ehemaligen Regionen Nord-Pas-de-Calais und Picardie. Sie zählt heute zu den vielfältigsten und meistbesuchten Regionen des Landes. Auf jeder Etappe erzählt sie eine andere Geschichte und macht gerade dadurch ihren besonderen Reiz aus.

Zu den Highlights gehören lebendige Städte wie Lille, Arras, Amiens, Laon oder Soissons mit ihren flämischen Häusern, belebten Plätzen und gotischen Kathedralen, darunter die Kathedrale von Amiens, die zum UNESCO-Welterbe zählt. In Lens erzählt der Louvre mit seiner Galerie der Zeit die Geschichte der Kunst auf eindrucksvolle Weise und erinnert zugleich an die industrielle Vergangenheit der Region.

Entlang der Côte d’Opale beeindrucken Natursehenswürdigkeiten wie die Caps Blanc-Nez und Gris-Nez, die Dünenlandschaften und das Naturschutzgebiet Platier d’Oye. Weitere Höhepunkte sind die Baie de Somme mit ihrem einzigartigen Licht, ihren Salzwiesen und Seehunden, sowie zahlreiche Schlachtfelder und Gedenkstätten des Ersten Weltkriegs. Ein besonderes Highlight für Erinnerungs- und Geschichtstourismus im Département Somme ist der etwa 90 km lange 
"Circuit du Souvenir". Auch im Département Aisne prägt der Erste Weltkrieg die Region. Die "Route touristique du Chemin des Dames" führt entlang der historischen D18 und verbindet auf rund 30 Kilometern viele Erinnerungsorte, ehemalige Schlachtfelder und Gedenkstätten.

Die Region lässt sich ideal über Touristenrouten entlang der Küste, durch die ländliche Picardie mit ihren Dörfern wie Gerberoy oder Parfondeval, durch Naturparks, Feuchtgebiete und Wälder entdecken.

Besonders bekannt geworden ist die Region durch den Film "Willkommen bei den Sch'tis" mit Dany Boon. Eine weitere Komödie mit Dany Boon ist "Nichts zu verzollen", die im Département Aisne gedreht wurde.

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